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Geschrieben von vince
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Mittwoch, 16. Mai 2007 |
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Für Orientierungsläufe, Geländespiele oder Hajks muß man manchmal die zu laufende Strecke verschlüsseln.
Eine Methode ist diese Variante. Nach dieser Methode sind während des
zweiten Weltkrieges amerikanische Soldaten durch Deutschland
marschiert. Um sie zu verwirren, haben die sich zurückziehenden
deutschen Soldaten Wegschilder und Hinweistafeln abmontiert bzw.
verdreht.
Amerikanische Spähtrupps haben nun für ihre nachrückenden Einheiten
diese Hajkkarten entworfen. Vorteile waren die Platzersparnis und die
Eindeutigkeit.
Wie funktioniert das nun praktisch?
Der Spähtrupp (die
vorauslaufende Mannschaft, die Organisatoren...) laufen ihren Weg ab
und markieren jeden Weg, der links und rechts von ihrem Weg liegt.
Dabei wird der Weg, den man läuft als Gerade von unten nach oben
gezeichnet.
Kommt man nun an eine Weggabelung, zeichnet man alle Wege, die links von einem liegen, links ein, alle rechten Wege rechts.
Zur Verdeutlichung gibt es hier ein Beispiel. Der zu laufende Weg ist rot gezeichnet.
Wichtig ist, daß der Weg vorher auch abgegangen wurde, da man auf
topographischen Karten nicht jeden Feldweg und Trampelpfad
eingezeichnet hat, der dann für Verwirrung sorgen würde.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 12. August 2007 )
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